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Person eingeschränkt: "Nik Hartmann"
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22. Oktober 2016
2016-10-22T20:12:24+02:00 2016-10-22T22:02:20+02:00 SRF 1 bb2770cf-3d16-42c9-b7d1-142f86267cd4

20:10

bis

22:02

In der Samstagabendsendung «SRF bi de Lüt - Hüttengeschichten Spezial» vom Samstag, 22. Oktober 2016, macht sich Nik Hartmann auf Wanderschaft, um drei Hüttenwartinnen und -warte zu besuchen, die in früheren Sendungen porträtiert wurden. Viele von ihnen haben sich mit diesem anspruchsvollen Job einen Traum erfüllt, wohl wissend wie wenig Zeit ihnen zum Träumen bleibt. Er erfährt dabei, dass bei einigen Hüttenwarten das Leben eine unerwartete Wende genommen hat. Nik startet in Zernez GR, von wo er sich auf den Weg in die Cluozzahütte zur Familie Martig macht. Martigs haben die Hütte als Familienprojekt übernommen - eine grosse Aufgabe mit Hindernissen. Im Nationalpark darf man nur selten fliegen, und viel Material muss mühsam hochgetragen werden. Zudem war Vater Jürg viel unterwegs, und Marlies sowie der Bub Tim mussten anpacken. Heute ist Tim zwölf Jahre alt und möchte gerne in die Fusstapfen seines Vaters treten. Wie geht es der kleinen Familie heute? Wie konnten sie sich arrangieren? Und welche Pläne hat Tim genau? Von hier geht Nik weiter zur höchsten bewarteten Hütte der Schweiz: Die Mönchsjochütte liegt auf 3650 Metern über Meer. In den «Hüttengeschichten» waren Heidi und Chrigel hier Hüttenwarte. Das ewige Eis setzte Heidi aber zu. Am Ende der Staffel entschied sie sich, dem Hüttenleben den Rücken zu kehren. Sie lebt nun in Grindelwald und hat Arbeit im Tal gefunden. Nik will wissen, ob sie das Hüttenleben und Chrigel vermisst. Wie geht es Chrigel ohne Heidi auf der Hütte? Und: Sind die beiden immer noch ein Paar? Zu guter Letzt besucht Nik die Basodinohütte im Tessin. Hier ist Ueli Nyffenegger der Hüttenchef. Der ehemalige Manager hatte Krebs - auch deshalb hat er sich für ein ruhigeres Leben in den Bergen entschieden. In den «Hüttengeschichten» zeigte sich dem Publikum aber, dass auch die Arbeit als Hüttenwart nicht immer einfach ist. Fehlende Gäste und Uneinigkeiten mit der SAC-Sektion setzten Ueli zum Beispiel zu. Zum Schluss der «Hüttengeschichten» zweifelte er gar, ob er weitermachen will. Ist das Hüttenleben für Ueli trotzdem immer noch ein grosser Traum? Und kann er wirklich so gut kochen
 
23. Oktober 2016
2016-10-23T03:22:42+02:00 2016-10-23T05:07:21+02:00 SRF 1 93173f29-10c2-4759-8383-ade26971c511

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bis

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In der Samstagabendsendung «SRF bi de Lüt - Hüttengeschichten Spezial» vom Samstag, 22. Oktober 2016, macht sich Nik Hartmann auf Wanderschaft, um drei Hüttenwartinnen und -warte zu besuchen, die in früheren Sendungen porträtiert wurden. Viele von ihnen haben sich mit diesem anspruchsvollen Job einen Traum erfüllt, wohl wissend wie wenig Zeit ihnen zum Träumen bleibt. Er erfährt dabei, dass bei einigen Hüttenwarten das Leben eine unerwartete Wende genommen hat. Nik startet in Zernez GR, von wo er sich auf den Weg in die Cluozzahütte zur Familie Martig macht. Martigs haben die Hütte als Familienprojekt übernommen - eine grosse Aufgabe mit Hindernissen. Im Nationalpark darf man nur selten fliegen, und viel Material muss mühsam hochgetragen werden. Zudem war Vater Jürg viel unterwegs, und Marlies sowie der Bub Tim mussten anpacken. Heute ist Tim zwölf Jahre alt und möchte gerne in die Fusstapfen seines Vaters treten. Wie geht es der kleinen Familie heute? Wie konnten sie sich arrangieren? Und welche Pläne hat Tim genau? Von hier geht Nik weiter zur höchsten bewarteten Hütte der Schweiz: Die Mönchsjochütte liegt auf 3650 Metern über Meer. In den «Hüttengeschichten» waren Heidi und Chrigel hier Hüttenwarte. Das ewige Eis setzte Heidi aber zu. Am Ende der Staffel entschied sie sich, dem Hüttenleben den Rücken zu kehren. Sie lebt nun in Grindelwald und hat Arbeit im Tal gefunden. Nik will wissen, ob sie das Hüttenleben und Chrigel vermisst. Wie geht es Chrigel ohne Heidi auf der Hütte? Und: Sind die beiden immer noch ein Paar? Zu guter Letzt besucht Nik die Basodinohütte im Tessin. Hier ist Ueli Nyffenegger der Hüttenchef. Der ehemalige Manager hatte Krebs - auch deshalb hat er sich für ein ruhigeres Leben in den Bergen entschieden. In den «Hüttengeschichten» zeigte sich dem Publikum aber, dass auch die Arbeit als Hüttenwart nicht immer einfach ist. Fehlende Gäste und Uneinigkeiten mit der SAC-Sektion setzten Ueli zum Beispiel zu. Zum Schluss der «Hüttengeschichten» zweifelte er gar, ob er weitermachen will. Ist das Hüttenleben für Ueli trotzdem immer noch ein grosser Traum? Und kann er wirklich so gut kochen
 
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