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TV-Programm 12. Januar 2017
 

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02:29

2017-01-12T00:36:31+01:00 2017-01-12T02:29:47+01:00

Laufzeit: 1h 53' · VPS: 00:30

Der Anschlag

(The Sum of All Fears)
Als in Russland nach dem Tod des Präsidenten ein Mann mit dubioser Vergangenheit und seltsamen Zukunftsplänen an die Macht kommt, befürchten die Verantwortlichen der USA das Heraufdämmern eines neuen Kalten Krieges.

Vor allem die CIA ist alarmiert, nimmt sie doch an, dass Wissenschaftler und Militärs im Schatten des destabilisierten russischen Riesenreichs unkontrolliert an der Entwicklung neuartiger Atomwaffen arbeiten. Die West-Ost-Beziehungen sind auf dem Gefrierpunkt. Das ist der Moment, in dem CIA-Chef Bill Cabot (Morgan Freeman) seinen besten Mann, den Agenten Jack Ryan (Ben Affleck), aktiviert. Er soll herausfinden, wie gross die Gefahr aus dem Osten tatsächlich ist.

Im Verlauf seiner Recherchen stösst Ryan auf eine Gruppe europäischer Neonazis, die darauf aus ist, die Spannungen zwischen den USA und Russland weiter anzuheizen und schliesslich einen atomaren Krieg zwischen den beiden Mächten zu provozieren. Die Neonazis beabsichtigen, zu diesem Zweck eine Atombombe während des Footballfinals im grossen Stadion von Baltimore zu zünden und den Verdacht dann auf die Russen zu lenken. Spät erfährt Ryan vom Ort und Zeitpunkt des Attentates. Es bleiben ihm nur Minuten, um wenigstens den US-Präsidenten (James Cromwell) aus dem Stadion zu retten.

Seit Jahrzehnten gilt Tom Clancy als zuverlässiger Lieferant spannungsgeladener Stoffe für Agentenfilme. Bereits sein erster Roman «The Hunt for Red October» (1980) machte den Exkaufmann - eine militärische oder geheimdienstliche Ausbildung hat Clancy nie genossen - berühmt. Als hervorstechende Eigenschaft seiner Romane gilt die gekonnte und realistische Verquickung aktueller Gefahrenszenarien mit den scheinbar unbegrenzten Möglichkeiten der Hightech-Spionage.
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Fragen und Antworten

Morgan Freeman als DCI William Cabbot, Ben Affleck als Jack Ryan (Copyright SRF/Paramount Pictures)

Dolby DigitalzweisprachigHDFür Hörgeschädigte

Spielfilm · US 2002

Europäische Neonazis gelangen in den Besitz eines Atomsprengkopfes und planen, die Bombe während des grossen Footballfinales in Baltimore zur Explosion zu bringen. Der Verdacht soll auf Russland gelenkt, und die USA - so der teuflische Plan - sollen zu einem nuklearen Vergeltungsschlag provoziert werden. CIA-Analyst Jack Ryan bekommt Wind vom geplanten Attentat und unternimmt alles, um die Katastrophe abzuwenden. In der vierten Verfilmung eines Tom-Clancy-Romans schlüpfte diesmal Ben Affleck in die Rolle des CIA-Analysten Jack Ryan. An seiner Seite: Morgan Freeman als Chef der CIA.

Als in Russland nach dem Tod des Präsidenten ein Mann mit dubioser Vergangenheit und seltsamen Zukunftsplänen an die Macht kommt, befürchten die Verantwortlichen der USA das Heraufdämmern eines neuen Kalten Krieges.

Vor allem die CIA ist alarmiert, nimmt sie doch an, dass Wissenschaftler und Militärs im Schatten des destabilisierten russischen Riesenreichs unkontrolliert an der Entwicklung neuartiger Atomwaffen arbeiten. Die West-Ost-Beziehungen sind auf dem Gefrierpunkt. Das ist der Moment, in dem CIA-Chef Bill Cabot (Morgan Freeman) seinen besten Mann, den Agenten Jack Ryan (Ben Affleck), aktiviert. Er soll herausfinden, wie gross die Gefahr aus dem Osten tatsächlich ist.

Im Verlauf seiner Recherchen stösst Ryan auf eine Gruppe europäischer Neonazis, die darauf aus ist, die Spannungen zwischen den USA und Russland weiter anzuheizen und schliesslich einen atomaren Krieg zwischen den beiden Mächten zu provozieren. Die Neonazis beabsichtigen, zu diesem Zweck eine Atombombe während des Footballfinals im grossen Stadion von Baltimore zu zünden und den Verdacht dann auf die Russen zu lenken. Spät erfährt Ryan vom Ort und Zeitpunkt des Attentates. Es bleiben ihm nur Minuten, um wenigstens den US-Präsidenten (James Cromwell) aus dem Stadion zu retten.

Seit Jahrzehnten gilt Tom Clancy als zuverlässiger Lieferant spannungsgeladener Stoffe für Agentenfilme. Bereits sein erster Roman «The Hunt for Red October» (1980) machte den Exkaufmann - eine militärische oder geheimdienstliche Ausbildung hat Clancy nie genossen - berühmt. Als hervorstechende Eigenschaft seiner Romane gilt die gekonnte und realistische Verquickung aktueller Gefahrenszenarien mit den scheinbar unbegrenzten Möglichkeiten der Hightech-Spionage.

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